New York und Long Island Tagebuch

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Januar 2001

Samstag, 6. Januar


Zusammen mit ein paar Kollegen und deren Kindern war ich in Manhattan und habe mir zum ersten Mal ein Bild von dieser eindrucksvollen Stadt machen können. Gleich im Central Park habe ich einen Hund gesehen - nein, keinen echten, sondern ein Denkmal für Balto, den wohl bekanntesten Schlittenhund aller Zeiten.
Es ging weiter über die 5th Avenue, vorbei am Rockefeller Center, vor dem noch der größte Weihnachtsbaum der Welt stand.
Das City Corp Center ist das beeindruckendste Gebäude, das ich bisher gesehen habe, ein Wolkenkratzer, der auf 4 Säulen steht.
Die Grand Central haben wir und von innen angeschaut, und ich muß sagen, daß ist der schönste Bahnhof, den ich je gesehen habe!

Sonntag, 7. Januar

Am Sonntag war ich an Jones Beach, ein wunderschöner Sandstrand an der Südküste von Long Island. Trotz des schönen Wetters (um 0 Grad und Sonnenschein), war der Strand fast menschenleer. Ich habe einige schöne Muscheln gesammelt.

2 Wochenenden in Deutschland...

Samstag, 27. Januar

Heute war ich wieder in Manhattan. Zusammen mit einer Kollegin aus Atlanta, die für eine Woche im gleichen Haus gewohnt hat und in der gleichen Firma arbeitet, haben ich mir diesmal einige andere Ecken der Stadt angesehen.
Gleich zu Anfang sind wir zum Time Square gegangen, und haben Robin Williams gesehen, der dort einen Film gedreht hat.

Anschließend sind wir auf das World Trade Center gefahren, dem höchsten Gebäude New Yorks. Von dort aus hatten wir einen guten Blick auf die Stadt, leider war die Sicht ein wenig diesig.

Von dort aus ging es zu Fuß weiter durch China Town

Little Italy (wo wir - na was wohl - eine Pizza gegessen haben) und dann zu Fuß und mit der Bahn zurück zur Pennstation.
Auf dem Weg dorthin sind wir noch am Daimler Crysler Building und an der Public Library vorbeigekommen.

Sonntag 28. Januar

An diesem Tag war ich mal wieder am Jones Beach, und habe 2 Stunden die frische Luft und die Ruhe genossen.

Anschließend bin ich in den Robert Moses State Park auf Fire Island gefahren. Dort bin ich zum Fire Island Lighthouse gelaufen, ein sehr schöner Leuchtturm. Unterwegs habe ich viele Rentiere (?) gesehen und sogar einen Fuchs - der aber so schnell gerannt ist, daß ich keine Zeit zum Fotografieren hatte.

Februar 2001

Samstag, 3. Februar

Morgens habe ich mich auf den langen Weg nach Mantauk begeben (knapp 2,5 Std. Fahrt). Dort ist ein State Park und ein Leuchtturm. Den Leuchtturm von Mantauk habe ich von innen und außen besichtig.

Auf dem Rückweg bin ich in Riverhead vorbeigefahren und habe mir die Tanger Factory Outlet Mall angeschaut. Hier gibt es viele Markenshops, die ihre Ware recht günstig anbieten.

Sonntag, 4. Februar

Heute hab ich die nähere Umgebung erkundigt und bin durch die Shops an der Old Country Road in Westbury geschlendert. Hier hab ich natürlich keine Fotos gemacht...

Samstag, 10. Februar

An diesem sonnigen Tag bin ich ins Target Rock National Wildlife Refuge gefahren. Die Gegend dort war sehr schön.

Leider gibt es um diese Zeit noch nicht viele Tiere zu beobachten. Ich habe Waschbärspuren im Schnee gesehen, aber keinen dazugehörigen Waschbären,-(((

Sonntag, 11. Februar

Heute war ich im Long Island Reptile Museum in Hicksville. Das Museum hat mir nicht so gut gefallen. Es gab zwar sehr viele Reptilien und Amphibien zu sehen, (angeblich die größte Sammlung der Welt - 3000 lebende Tiere), allerdings waren fast alle Tiere in Terrarien mit Plastikpflanzen untergebracht, was den Eindruck einer lebensnahen Umgebung etwas getrübt hat. Das gesamte Museum macht einen alten und eher ungepflegten Eindruck. Am Eingang gibt es einen Shop, in dem man sich Reptilien, Amphibien und Vogelspinnen kaufen kann. Ob das Sinn und Zweck eines Museums ist, diese schwer zu haltenden und teilweise vom Aussterben bedrohten Tiere an teilweise unerfahrene Personen abzugeben? Man muß ihnen aber zu Gute halten, daß alle Tiere im Shop aus eigener Zucht stammen.
Wer mehr erfahren möchte, kann bei der folgenden Webadresse vorbeischauen: www.reptilemuseum.com

Samstag, 17. Februar - Tag der Leuchttürme

Bei eisig kaltem Wetter sind wir - 2 Freundinnen aus Deutschland und ich - am Sonntag morgen losgefahren zum Orient Point, dem Nord-Östlichen Ende von Long Island. Dort gibt es einen kleinen Leuchtturm im Wasser:

und den Orient Beach State Park. Da es sehr kalt und windig war, haben wir uns dort nicht länger umgesehen. Es muß aber auch hier wohl einen wunderschönen Leuchtturm geben.

Dann sind wir weiter gefahren, haben am Horton's Lighthouse angehalten, das leider aus der Nähe einen recht ungepflegten Eindruck macht. Dafür gibt es aber eine schöne Treppe zum Strand, an dem riesiges Treibgut liegt.

Es ging dann weiter Richtung Westen durch Port Jefferson zum Old Field Lighthouse. Dies ist ein schönes Leuchthaus (kein Leuchtturm, wie die anderen).

Anschließend ging es einmal quer über die Insel zum Robert-Moses-Causeway und von da in den Robert-Moses-State Park auf Fire Island, wo wir uns das Fire Island Lighthouse angesehen haben.
Danach ging es müde und durchgefroren wieder zurück nach Hause.

Sonntag, 18. Februar

Morgens ging es mit der LIRR von Westbury zur Penn Station - Manhattan. Nach der langen Suche einer geeigneten Bus- oder Bahnverbindung zum Newark Airport (Tipp: am besten man fährt vom Porth Authority Bus Terminal, Kosten: 11 USD) sind wir auf das Empire State Building

gefahren und haben die wunderschön klare Sicht genossen.


Danach wollten wir uns das Chrysler Building

anschauen, das leider geschlossen war. Auf dem Weg dorthin haben wir einen kurzen Blick in die Eingangshalle vom Hyatt New York geworfen, das lohnt sich auf jeden Fall! Auf dem Rückweg sind wir noch durch die Grand Central gelaufen - diesen Bahnhof finde ich jedesmal wieder schön!

Samstag, 24. Februar

Arnold ist zu Besuch hier und wir haben zusammen einen langen Strandspaziergang im Jones Beach State Park gemacht. Nach einem amerikanischen Lunch (Burger King) haben wir noch eine Shopping Tour durch Computer- Buch- und Spieleläden unternommen.

Sonntag, 25. Februar

Der Tag war leider total verregnet und wir haben nichts unternommen

März 2001

Samstag, 3. März

Nachdem wir in einem Buchladen gestöbert und eingekauft haben, sind wir mit dem Auto nach Manhattan gefahren.

Nach einem Spaziergang quer durch den Central Park

sind wir ins American Museum of Natural History gegangen. Das Museum ist sehr schön und sehr interessant. Obwohl wir uns dort einige Stunden aufgehalten haben, haben wir doch noch nicht alles gesehen.

Im Rose Center for Earth and Space gibt es ein Hayden Planetarium, in dem ein interessanter Einblick ins Universum gegeben wird. Ein Besuch dort lohnt sich auf jeden Fall.
Eigentlich wollten wir anschließend auf das Empire State Building, aber auf Grund der langen Warteschlange haben wir uns dann entschlossen, doch nach Hause zu fahren.

Sonntag, 4. März

Heute wollten wir uns eigentlich das Fire Island Lighthouse anschauen. Als wir allerdings dort angekommen sind, war es so eisig kalt, daß uns fast die Ohren abgefroren sind. Der Strand war voller Muscheln, die Wellen waren hoch, aber der Wind war doch etwas zu kräftig. Auf dem Weg dorthin haben wir allerdings einen Fuchs am Straßenrand gesehen, der irgendwas gefressen hat.

Samstag, 10. März

Heute waren wir schön zu Mittag essen, sind durch diverse Geschäfte gebummelt und haben einen gemütlichen Fernsehabend gemacht, deshalb keine Fotos:-(

Sonntag, 11. März

Heute mußte ich Arnold zurück zum Flughafen bringen *schnief*.

Samstag, 17. März

Diesiges Wetter bietet mir die ideale Gelegenheit an meiner Homepage weiterzuarbeiten. Fotos gibt es zwar davon nicht zu sehen, aber das Endergebnis habt Ihr gerade vor Augen.

Sonntag, 18. März

Das Wetter war heute richtig schön. Ein paar Wolken am Himmel, aber wenig Wind und ansonsten Sonnenschein. So hab ich mich entschlossen, den Bronx-Zoo zu besichtigen - laut Reiseführer einer der bedeutendsten Zoos der Welt. Mit 107 ha ist dieser Zoo auch recht groß, so daß ich mich dort problemlos einen Tag aufhalten konnte.
In diesem 1899 gebauten Zoo leben die über 4000 Tiere in meist recht großen Freigehegen. Jetzt im Winter sind einige Tiere aber drinnen, wo sie leider nicht so viel Platz haben (s. Giraffen). Es gibt ein großes Vogelhaus, ein Reptilienhaus, ein Mäusehaus, in dem nur Nager leben, ein Nachttierhaus, in dem man Fledermäuse und andere Nachtaktive Tiere beobachten kann (dort ist es verständlicher Weise sehr dunkel, ...
Im Reptilienhaus lebt unter anderem Samantha, die mit über 7,5 Metern Länge die wohl größte Schlange der USA ist, die man sich anschauen kann - echt beeindruckend! (Für die Hobby-Herpetologen unter Euch: es handelte sich hierbei um ein Exemplar der Gattung Python reticulatus).
Und hier sind die Fotos aus dem Zoo:

Samstag, 24. März

Gestern sind meine Schwägerin und eine Freundin bei Regen in Newark gelandet. Zum Glück war das Wetter heute schon ein wenig besser, so daß wir uns was anschauen konnten. Wir sind mal wieder zu meinem Lieblingsstrand gefahren und haben uns diesmal den Leuchtturm auf Fire Island nicht nur von unten, sondern auch von oben angeschaut:

Anschließend sind wir in die Tanger Outlet Mall in Riverhead gefahren, wo wir zusammen 7 Paar Schuhe (ich nur eins;-) ) gekauft haben.

Sonntag, 25. März

Bei strahlend blauem Himmel sind wir mit dem Auto nach Manhattan gefahren. Wir sind vom Battery Park aus

mit der Fähre zur Freiheitsstatue gefahren. Unterwegs hatten wir einen guten Blick auf Ellis Island, das wir uns auf dem Rückweg angeschaut haben. Die Gebäude dort sind von innen und außen sehenswert.

Sowohl von Liberty Island, als auch von Ellis Island hat man einen schönen Blick auf die Skyline:

Danach sind wir in die Grand Central gefahren, wo ich zum ersten Mal schafe Bilder geschossen habe.

Danach ging es weiter durch die Stadt, vorbei an faszinierenden Häuserfassaden, die bei Sonnenschein noch schöner aussehen und in denen sich die gegenüberliegenden Häuser spiegeln.

Zum Schluß sind wir dann noch durch den Central Park spaziert, wo wir Fotos auf dem Schoß des Märchenonkels Hans Christian Andersen gemacht haben. Außerdem haben die beiden mich in dieser Woche noch in ein Musical am Broadway eingeladen (Chicago), daß fand ich richtig gut!

Samstag,31. März

Heute beschäftige ich mich mal wieder mit meiner Homepage, mit Bildereinscannen, surfen, etc......

April 2001

Sonntag, 1. April

Das Wetter ist mal wieder mittelprächtig. Leichter Nieselregen, grau und diesig. Aber die Zeit ist mir nun auch zu schade, noch einen Tag im Hause zu verbringen. Also hab ich mich auf den Weg ins Brooklyn Museum gemacht. Es ist nach dem Metropolitan das zweitgrößte Kunstmuseum der USA. Auf 5 Etagen sind Kunstwerke aus nahezu allen Kulturkreisen ausgestellt. Afrikanische Kunst, japanische, Chinesische, islamische, indische ägyptische, ... Interessant sind auch die Wohnräme reicher New Yorker, die originalgetreu hier wieder aufgebaut wurden. Es gibt in diesem Museum viele Werke europäischer Künstler zu sehen, unter anderem einge ganze Galerie mit Skulpturen von Rodin.
Auf dem Weg zu Museum kommt man am Skulptirengargen vorbei, in dem Teile von Gebäudemonumenten liegen, die teilweise halb von Efeu umrankt sind.

Samstag, 7. April

Bin mal wieder shoppen gewesen und hab deshalb keine Fotos gemacht...

Sonntag, 8. April

Das Wetter ist mal wieder bescheiden. Nach einem Besuch im Fitneßstudio hab ich meine Wäsche gewaschen, geputzt, aufgeräumt, im Internet gesuft,

Freitag, 13. April

Der Wetterbericht sagt super Wetter vorher - morgens sieht es allerdings noch gar nicht danach aus... Da heute "Good Friday" (Karfreitag) ist - hab ich frei! Ich hab mich auf den Weg nach Manhattan gemacht und bin dort mit der U-Bahn zu den "Cloisters" gefahren, eine Außenstelle des Metropolitan Museum of Art.
Der Weg von der U-Bahn zu den Cloisters kann mit dem Bus zurückgelegt werden, da es aber nicht so weit ist, hab ich mich entschlossen, zu laufen. Und das hat sich gelohnt. Der Weg führt durch den Fort Tryon Park und die Aussicht, die man von dort über den Hudson River bis rüber nach New Jersey hat, lohnt sich wirklich und steht im krassen Gegensatz zu den Aussichten, die man sonst in Manhattan hat.
The Cloisters heißt übersetzt die Kreuzgänge. Es residiert in einem Gebäude, das 1934-1938 aus Teilen europäischer Gebäude aus dem 12. bis 15. Jh. zusammen gefügt worden ist. In dem Museum ist Kunst mittelalterlicher Sakralkunst und architektur ausgestellt.
Gegen Mittag bin ich dann ins Metropolitan Museum of Art gefahren. Das Wetter war inzwischen tatsächlich besser.
Das Metropolitan ist der Wahnsinn! Ich bin 7 Stunden durch dieses Museum gewandert, ohne alles gesehen zu haben. Es hier zu beschreiben würde zu viel Platz einnehmen. Sowohl die ausgestellte Kunst, als auch das Gebäude selbst sind sehenswert. Ich werde bestimmt noch mal hierhin fahren!
Ausführliche Infos gibt es auf der Homepage des Metropolitan unter: www.metmuseum.org
Auf dem Rückweg zur Penn Station hab ich noch einen Abstecher durch Macy's gemacht, in dem sich zur Zeit eine Blumenausstellung befindet. Man fühlt sich nicht wie in einem Kaufhaus, sondern mehr wie in einem Botanischen Garten, in dem Parfüm und Kleidung verkauft wird.

Samstag, 14. April

Heute war ich in Sands Point Preserve, einem Park an der Nordküste Long Islands. In dem Park gibt es Gebäude, die aussehen, wie Burgen, allerdings sind sie erst knapp 100 Jahre alt und als Privathäuser gebaut. Heute beherbergen sie Museen, die leider erst im Mai öffnen. Im Park selbst gibt es einen Teich, und in dem Teich - ich hab einen Moment lang gedacht, ich spinne - Schildkröten.

Samstag, 21. April

Ein Kollege ist mit seinem Sohn zu Besuch und gemeinsam haben wir uns das Fire Island Lighthouse (von innen und außen angesehen. Ich hab schon wieder Fotos gemacht (diesmal zum ersten mal mit meiner Digitalkamera!!!), aber vom Fire Island Lighthouse stehen glaube ich schon genügend Fotos drin...). Anschließend sind wir noch zur Tanger Outlet Factory nach Riverhead gefahren.

Sonntag, 22. April

Heute war ich zusammen mit meinem Karl und Tim in Manhattan. Diesmal gibt es wenig Text, dafür aber endlich mal wieder Fotos:

Samstag, 28. April

An diesem Tag bin ich viel durch die Gegend gefahren. Zu erst hab ich mir Cold Spring Harbour und das dortige Wal-Museum angesehen. In Cold Spring Harbour gibt es nette Häuser. Das Whaling Museum war auch sehr interessant und das Mittagessen dort sehr lecker.

Anschließend bin ich durch den Caumsett State Park gelaufen und abends auf dem Rückweg hab ich noch einen Abstecher nach Sagamore Hill (Theodore Roosevelt's Haus) unternommen.

Mai 2001

Sonntag, 6. Mai

An der Hofstra University gab es ein Holland Festival. Dort habe ich meine Digitalkamera mal richtig ausprobiert und ganz viele Blumenbilder (überwiegend Tulpen) geknipst. Nachdem ich dort einige Zeit herumspaziert bin, bin ich anschließend zu einem Handwerks- und Kunstmarkt gefahren. Da meine Koffer aber ohnehin schon viel zu voll werden, hab ich besser mal nichts gekauft;-)
Danach bin ich noch ein wenig durch die Gegend gedüst (Manhasset, Sand's Point,...)

Samstag, 12. Mai

Dem Clark Botanic Garden hab ich an diesem sonnigen Tag einen Besuch abgestattet. Im Teich gibt es Riesenfrösche, aber auch ansonsten lohnt sich ein Besuch in dem kleinen, aber netten botanischen Garten.

Sonntag, 13. Mai

Nachdem ich meinen Long Island Reiseführer studiert habe, hab ich mich entschieden, mich mal im Welwyn Preserve umzusehen. In diesem naturbelassenen Park gibt es riesige Bäume, Süßwasser Seen, einen Fluß und Salz-Watt. Viele Vögel hab ich gehört und gesehen. Ein lohnenswerter Besuch.

Samstag, 19. Mai

Ich habe mal wieder Besuch, meine Freunding Sandra ist da und zusammen haben wir einiges unternommen. An diesem Wochenende haben wir uns die Coe Hall angeschaut, dieses Gebäude steht im "Planting Fields Arboretum State Historic Park. Es wurde um 1920 gebaut, enthält viele alte Europäische Möbel und Bilder, und ist mit seinen über 60 Zimmern schon sehr beeindruckend. Für jeweils 5 USD haben wir eine lohnenswerte Führung durch dieses Haus bekommen. Leider war innen fotografieren verboten.
Der Garten außenrum ist auch sehr sehenswert. Die damalige Hausherrin hat Bäume gesammelt und so kann man in diesem Garten ein Reihe toller Bäume aus verschiedenen Regionen bewundern.

Auf dem Grundstück war an diesem Tag noch eine Hundeausstellung, die wir uns auch ein wenig angesehen haben. Am späten Nachmittag haben wir dann noch einen Abstecher zum Fire Island Lighthouse unternommen, das leider schon geschlossen war. Da das Wetter aber gut mitgespielt hat, konnten wir es uns noch ein wenig am Strand gemütlich machen.
Das erste Foto zeigt Sandra und mich vor dem Badhaus, das in erster Linie benutzt wurde, damit die Leute sich umziehen konnten, bevor sie in den Swimmingpool eingetacht sind. Das zweite Foto zeigt das Hauptgebäude, auf den beiden folgenden Fotos kann man eine Nahaufnahme einer Blüte sehen und daneben den riesigen dazugehörigen Baum, der voll saß mit diesen Blüten. Das letze Foto schließlich zeigt das inzwischen wohl bekannte Fire Island Lighthouse.

Sonntag, 20. Mai

Am Artmuseum of Long Island gab es eine Hundeausstellung. Der Eintritt zur Hundeausstellung hat auch gleichzeitig den Eintritt ins Museum enthalten, so daß wir uns beides mal angeschaut haben.
Auf der Hundeausstellung gab es Zollbeagle zu sehen. Ich hatte gedacht, daß der Zoll nur auf Drogen trainierte Hunde einsetzt, diese Beagle sind allerdings darauf trainiert, Obst und Fleisch zu erschnüffeln. Für diese Aufgabe werden hier ausschließlich Beagle eingesetzt. (Die Beagle, die ich bisher kennengelernt habe, waren ausnahmslos alle völlig verfressen, was die Ausbildung natürlich schon ein wenig erleichtert;-))) )
Das Artmuseum selbst hat sich nicht so sehr gelohnt...
Anschließend haben wir uns noch Sands Point angeschaut, wo wir wieder eine Schildkröte im See entdeckt haben.
Zum Abschluß sind wir dann noch dort oben ein wenig durch die Gegend gefahren, und haben uns ein Neubaugebiet angeschaut, in dem garantiert nur Multimillionaire bauen.....

Samstag, 26. Mai - Montag, 28. Mai

Endlich! Ein langes Wochenende! Der Memorial Day ist einer der wenig freien Tage, die ich während meines Aufenthaltes hier habe. Das mußte natürlich ausgenutzt werden! Der Wetterbericht sah leider ziemlich katastrophal aus, aber dadurch haben wir uns nicht entmutigen lassen. Sandra und ich sind Freitag in einen Buchladen gefahren und haben uns Reiseführer über Washington gekauft. Samstag morgen saßen wir dann im Auto und haben uns auf der Autobahn überlegt, daß sich an einem so langen Wochenende doch sogar eine Fahrt zu den Niagara-Fällen lohnen würde. Gesagt, getan, kurzentschlossen sind wir statt nach Süden Richtung Norden gefahren.
Wie immer sind diese Spontanentscheidungen meist die besten!
Schon der Hinweg war richtig schön. Nach einem Abstecher über Albany (die Hauptstadt des Staates New York) haben wir uns abends eine Unterkunft gesucht, um am nächsten morgen weiterzufahren. Landschaftlich war das eine sehr schöne Strecke zu fahren.
Am nächsten Tag haben wir dann einen kleinen Strandspaziergang am Lake Ontario unternommen, wo ich natürlich mal wieder ein Hundebild geschossen habe (damit auch die Nicht-Hundefreunde, die meine Seite besuchen sich Hundebilder anschauen;-) ). Auf der Weiterfahrt haben wir dann auf einmal Pferde gesehen, die mit alten Pfluggeräten einen Acker bearbeitet haben. Das konnten wir natürlich nicht auslassen. Wir haben angehalten und auf diesem historischen Bauernfestival gab es einiges zu sehen. Wir haben uns dort recht lange aufgehalten und haben es gerade noch rechtzeitig vor einem heftigen Schauer wieder zum Auto geschafft.

Die Berge, die man während der Fahrt gesehen hatte, waren inzwischen völlig verschwunden - die Landschaft war platter, als das Münsterland - als wir bei strömendem Regen in Niagara City angekommen sind. Ich konnte ja zuerst nicht glauben, daß wir wirklich richtig sind, irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt. Lange haben wir uns dort auch nicht aufgehalten, sondern sind auf die Kanadische Seite rübergefahren, und der Blick auf die Niagara-Fälle, den man von dort hat, erklärt, warum die Niagara Fälle so berühmt sind!
Die Sonne war plötzlich da, so daß es schöne Regenbogen gab und abends wurden sie dann noch richtig toll beleuchtet.
Aber was soll ich dazu noch groß schreiben, die Bilder sagen ja eigentlich alles!

Aber das Wochenende war danach noch nicht zu Ende. Wir sind abends noch durch Niagara City auf der Kanadischen Seite spaziert (da war die Hölle los, so ungefähr muß es auch in Las Vegas sein, nur größer...). Das tollste dort war - na was wohl - eine Hundevorführung!
Was diese 3 Hunde - besonders der Labrador - gezeigt haben, war schon echt beeindruckend. Es war sozusagen der perfekte Abschluß eines perfekten Tages!
Die Hunde konnten die Dosen balancieren, Leckerchen balancieren, Wurststückchen ganz langsam wieder ausspucken (obwohl man den Hunden angesehen hat, daß die Wurst sehr lecker gewesen sein muß), Münzen vom Boden aufheben und in den Hut schmeißen, alle zur gleichen Zeit die Pfoten heben, Müll wegbringen, ...
Alles in allem eine sehr beeindruckende Vorstellung!
Das mußte ich natürlich auch fotografieren! (falls jemand an noch mehr Hundefotos aus Amerika interessiert ist, meine Hundefotogalerie wächst!)

Bevor wir dann am Montag abend nach Hause gefahren sind, sind wir noch auf das World Trade Center gefahren und haben bei klarem Himmel die wunderbare Aussicht bei Dämmerung und Nacht genossen!

Juni 2001

Samstag, 9. Juni

Das Wetter war ganz nett, so daß ich mal wieder in die Stadt gefahren bin.
Diesmal hab ich mir Greenwich Village, die St. Patrick's Cathedral und die Public Library angesehen - alles in allem ein recht interessanter Tag.

Sonntag, 10. Juni

Bei warmen Wetter und Sonnenschein bin ich heute in die Old Westbury Gardens gefahren.
Leider durfte man auch hier das Haus nicht von innen knipsen, aber alles in allem war es ein lohnenswerter Besuch.

Samstag, 16. Juni

Seit Mittwoch ist Arnold endlich mal wieder bei mir! Eine Woche wird er insgesamt allerdings leider nur bleiben können, aber besser, als gar nichts.
Am Samstag waren noch Freunde von uns hier in New York, die eine Tracking Tour durch Kanada und USA machen. Zusammen haben wir uns Manhattan angesehen.

Freitag, 22. Juni

Lange bin ich nie alleine. Nachdem Arnold wieder in Deutschland ist, habe ich gerade die näcsten Besucher hier. 2 Freundinnen (Birgit und Susanne, die, die auch schon im Februar da waren) und eine Bekannte von Susanne. Nach einem anstrengen Arbeitstag hatte ich noch eine viel stressigere Fahrt zum Bahnhof. Die erste Bahn hab ich verpaßt, weil die Straßen einfach zu vollgestopft waren! Daraufhin bin ich zum nächsten Bahnhof gefahren, von wo aus ich zum Glück dann noch eine Bahn in die Stadt bekommen habe, die halbwegs pünktlich ankam. Mit 10 Minuten Verspätung (geplant hatte ich, daß ich eine Stunde zu früh in der Stadt war), bin ich dann an der 45. St. angekommen, wo die drei auf mich gewartet haben. Sie haben mich in das Musical "Les Miserables" eingeladen, das ich richtig super fand! Die Musik war gut, die Handlung war toll - ein richtig schönes Musical!

Samstag, 23. Juni

Wir sind ein wenig auf Long Island rumgefahren, waren shoppen und haben uns das Hempstead House und Falaise angeschaut (beides in Sand's Point). Falaise kannte ich bisher noch nicht, es hat sich aber gelohnt. Das erste Foto zeigt den Swimmingpool von Falaise mit Birgit, Susanne und Monika im Vordergrund, das 2. Foto zeigt das Hempstead House von innen.

Sonntag, 24. Juni

Obwohl Regen angekündigt war, haben wir uns auf den Weg nach Jones Beach gemacht. Der Regen ist ausgeblieben, stattdessen war es dann richtig warm - die sehr hohen Wellen haben aber für Abkühlung gesorgt (ich hatte leider meinen Badeanzug nicht dabei...). Eine runde Minigolf auf einem schönen Minigolfplatz hat dann den Tag abgerundet. Abends sind die drei dann wieder nach Deutschland geflogen.

Montag, 25. Juni

Eine Kollegin hat einen Gutschein für eine Bootstour. Da ihre Schwester verhindert ist, hat sie mich gefragt, ob ich mitkommen möchte. Also bin ich mit ihrem Mann und ihr in die Stadt gefahren, um bei wunderschönem Wetter eine Tour um den Südzipfel Manhattans zu machen. Auf dem Boot gab es die größte Auswahl an vegetarischem Essen, die ich hier in Amerika bisher gesehen habe! Da hab ich mich mal wieder richtig gesund sattessen können! Nach der Bootstour haben wir noch in Brooklyn angehalten, damit ich ein paar Skyline-Fotos bei Nacht machen konnte.

Juli 2001

Samstag, 30. Juni & Sonntag, 1. Juli

Da ich in der kommenden Woche 2 freie Tage habe, muss ich die Zeit vorarbeiten und sitze an diesem Wochenende im Büro... Dahin hab ich meine Kamera natürlich nicht mitgenommen.

Dienstag, 3. Juli - Sonntag, 8. Juli

Mit dem Flieger um 21:25 hab ich mich auf den Weg gemacht und bin am Mittwoch in Deutschland gelandet. Brösel hat sich wahnsinnig gefreut mich nach 6 Monaten mal wiederzusehen und in der ersten Nacht mind. 7 mal ins Schlafzimmer geschaut, ob ich auch noch da bin. Dann ist er jedesmal wedelnd wieder abgezogen. Wenn ich das nächste mal wiederkomme, lässt er mich bestimmt nicht mehr weggehen...
Arnold und ich haben ein paar schöne Spaziergänge gemacht und insgesamt war es ein sehr schönes Wochenende!

Samstag, 14. Juli

Eigentlich war schönes Wetter angekündigt, deshalb hab ich nochmal den weiten Weg zum Orient Point auf mich genommen, um mir dort den Orient State Park anzuschauen (nord-östlichster Punkt von Long Island)
Leider hat es sich dann ziemlich zugezogen, aber zum Glück nur ein paar Tropfen geregnet.
In diesem Park gibt es viele Vögel, die gerade nisten, die ich aber allesamt nicht kannte. Auf abgestorbenen Bäumen hängen kaputte Schneckenhäuser, die die Vögel dort aufgehängt haben, um besser an den Inhalt zu kommen. Dadurch macht diese ganzen Gegend einen recht merkwürdigen Eindruck.
Anschließend bin ich noch in der Tanger Outlet Factory vorbeigefahren und hab schon wieder eingekauft. Hat jemand einen guten Tipp für mich, wie ich meine ganzen Sachen wieder mit nach Deutschland kriege?????

Sonntag, 15. Juli

Wäsche waschen, putzen, aufräumen, Fitnessstudio haben schon einiges an Zeit in Anspruch genommen, der Rest geht gerade für die Homepage drauf.

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